Rechtsanwalt
Aargau, 2012

Dr. iur.
Universität St. Gallen (HSG), 2016

MLaw
Universität St. Gallen (HSG), 2008


Babak Fargahi ist Rechtsanwalt und ist im Migrationsrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht und Familienrecht tätig.

Babak Fargahi hat an den Universitäten St. Gallen und Genf studiert. Er hat zu den UNO-Menschenrechtspakten und dem Aufenthaltsrecht von ausländischen Personen promoviert. Regelmässig publiziert und unterrichtet er zum Migrationsrecht und anderen Rechtsgebieten.

Nach dem Studium war Babak Fargahi an den Spezialverwaltungsgerichten in Aarau und am Bezirksgericht in Bülach tätig. Von 2010 bis 2016 arbeitete er als Jurist teilzeitlich bei einer führenden Anbieterin von Rechtsinformationstechnologie. Er war von 2016 bis 2019 Rechtsanwalt bei der Advokatur Zweierstrasse in Zürich.



Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch, Farsi



Mitgliedschaften

Mitglied des Zürcher Anwaltsverbandes (ZAV) und des Schweizerischen Anwaltsverbandes (SAV)

Geschäftstelle für die Fachgruppe Migrationsrecht beim Zürcher Anwaltsverband

Mitglied Pikett Strafverteidigung und Pikett Administrativhaft

Mitglied der Demokratischen Jurist*innen Schweiz und der Demokratischen Jurist*innen Zürich

Mitglied Rechtsauskunft Anwaltskollektiv

Mitglied Advisory Board von SINGA Switzerland


Publikationsliste (Auswahl)

2025
Kommentar zum Erlöschen und Widerruf von Bewilligungen nach Art. 60 bis 63 AIG zusammen mit Marc Spescha und zur Ausweisung und Ausschreibung im SIS nach Art. 68 bis 68e AIG, in: Spescha et al. (Hrsg), Migrationsrecht, OFK-Kommentar, 6. Aufl., Zürich

Der Schweizer Härtefall: Secondos und die Landesverweisung, mit Sven Kury und Fanny de Weck, in: de Weck / Fargahi / Oleschak-Pillai / Priuli / Uebersax (Hrsg.), Beiträge zum Migrationsrecht - Festschrift für Marc Spescha, Zürich

2024
Kommentar zum Einreiseverbot nach Art. 67 AIG, in: Caroni / Thurnherr (Hrsg.) Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG), 2. Auflage, Bern

2021
Umwandlung der vorläufigen Aufnahme in eine Aufenthaltsbewilligung, Kommentar zu BGE 147 I 268, in: dRSK, publiziert am 26. April 2021

2020  
§10 Kantonswechsel und §19 Widerruf der Niederlassungsbewilligung wegen Straffälligkeit, in: Egli et al. (Hrsg.), Kommentierte Mustereingaben im Verwaltungsrecht, Band 1: Grundrechte und Migration, Zürich 2020

2019  
Die ersten Urteile des Bundesgerichts zur Landesverweisung (Art. 66a ff. StGB), mit Valerio Priuli und Fanny de Weck, in: Jusletter vom 15. April 2019

2018   
Aufenthaltsrecht auf Basis des Rechts auf Privatleben, Kommentar zu BGE 144 I 266, in: dRSK, publiziert am 07. Dezember 2018

Die Grund- und Menschenrechtskonformität eines Wegweisungsvollzugs erfordert eine umfassende, einzelfallbezogene Prüfung, Kommentar zum Bundesgerichtsurteil 2C_136/2017 vom 20. November 2017, in: dRSK, publiziert am 26. Juni 2018

2016   
Die neue Landesverweisung in Art. 66a ff. StGB und das Recht auf Einreise nach Art. 12 Abs. 4 UNO-Pakt II, in: Asyl 4/2016, S. 3 ff.

Das Konzept des eigenen Landes gemäss Art. 12 Abs. 4 UNO-Pakt II im Lichte der Strassburger sowie der Schweizer Wegweisungspraxis gegenüber Ausländern der zweiten Generation, St. Galler Studien zum internationalen Recht, Band 43

2015   
Eine Heimat für Ausländer?, in: Jusletter vom 16. März 2015

2013
Die Konsequenzen fehlender Verfassungsgerichtsbarkeit auf die Minderheitenrechte – dargestellt anhand der Ausschaffungsinitiative in der Schweiz, in: Masát et al. (Hrsg.), Der Donauraum in Europa, Andrassy Studien zur Europaforschung, Band 1, S. 349 ff.

2012
Aufenthaltsbeendende Massnahmen gegenüber dauerhaft anwesenden Ausländern im Lichte des Rechts auf Einreise in das eigene Land gemäss Art. 12 Abs. 4 UNO-Pakt II, in: Asyl 2/2012, S. 34 f. 

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